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<pre>Hurra, hurra, die Bundesliga ist wieder da! Nach dem Ausflug in die Länderspielpause steht ab dem kommenden Wochenende wieder der Vereinsfußball im Mittelpunkt.  <p> Punkte für den Verbleib in der Bundesliga braucht Hannover noch. Die derzeitigen 32 Zähler werden wohl nicht reichen, um auch in der kommenden Saison im Oberhaus dabei zu sein.  <p>  Beim 1:1 in Köln hatte es Borussia Dortmund zuletzt wieder einmal versäumt, einen direkten Champions-League-Startplatz in Besitz zu nehmen: Mit einem Sieg in Hoffenheim könnten sich die Westfalen nun aber zumindest für eine Nacht unmittelbar hinter dem Spitzenduo platzieren. <p> Immerhin muss Dardai beileibe nicht nur den Nationalspieler aus der Alpenrepublik ersetzen; angesichts der schon zuvor beklagenden Ausfälle von Darida und Duda gehen den Gastgebern in der Zentrale zunehmend die Leistungsträger aus. <p>  Trotz Platz 13 in der Tabelle und vielen Sympathiebekundungen aus allen Landesteilen wurden den strukturschwachen Lilien in der Schlussphase der ersten Halbserie immer öfter die Grenzen aufgezeigt. Davon zeugen nicht zuletzt drei Pleiten in Serie kurz vor dem Weihnachtsfest.  </pre>


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<pre>Haben schon die bislang eingefahrenen sechs Zähler für den besten Saisonstart seit sieben Jahren gesorgt, sind die Rothosen überhaupt erst ein Mal mit drei Siegen aus den Startblöcken geschnellt: Anno 1974 hatte sich das Team mit einem blitzsauberen Auftakt prompt an die Spitze gesetzt.  <p> Die Heim-Bilanz der Hertha gegen die Fohlen kann sich sehen lassen. 17 von 29 Spielen vor eigenem Publikum konnten gewonnen werden, nur sieben Mal gingen die Berliner als Verlierer vom Feld. Eine Statistik, die Dardai große Hoffnungen machen dürfte.  <p>  Die Frankfurter sind allerdings weit davon etwas entfernt, sich gänzlich kommentarlos aus der Spitzengruppe zu verfügen: So kämpfte das Team vor wenigen Tagen auch gegen die Gladbacher Fohlen mit allen verfügbaren Mitteln gegen den Abwärtstrend an. <p> Leverkusen agierte gegen den Abstiegskandidaten nervös, unsicher und machte viele Fehler. Auch die frühe Führung durch Kevin Volland sorgte nicht für mehr Sicherheit. Krönung und bezeichnend für das Nervenflattern bei der Werkself: in der Nachspielzeit vergab Toprak einen Strafstoß – es war der insgesamt fünfte, den Leverkusen nicht im Tor unterbringen konnte. <p>  Dabei hat die zweite Spielzeit nach dem Wiederaufstieg für Hannover 96 recht gut begonnen.  </pre> 


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<pre> Zwar haben sich die Bayern auch in der laufenden Spielzeit einmal mehr mittels zahlreicher Machtdemonstrationen den Platz an der Sonne verdient:  <p> Allerdings mussten beide Teams zuletzt einen Rückschlag einstecken. Während die „Alte Dame“ bei Werder Bremen die erste Saisonniederlage kassierte, ließen die Bayern ausgerechnet im Derby erstmals Federn. Gegen Augsburg gab es nur ein enttäuschendes 1:1.  <p>  Gegen Köln wird es aller Voraussicht nach noch schwieriger werden, auch wenn die TSG zuhause antritt. Die Bilanz ist negativ: von den bisherigen zwölf Aufeinandertreffen in der Bundesliga konnte 1899 drei gewinnen. Vier Mal gab es Niederlagen, in fünf Duellen ging niemand als Sieger vom Feld. <p>  Hinzu kommt, dass die Rothosen momentan nicht im Geringsten den Anschein erwecken, alsbald wieder einzubrechen. <p>  Bei Werder Bremen erinnert der Saisonstart frappant an jenen aus der vergangenen Spielzeit. Setzte es vor einem Jahr in den ersten beiden Partien ein 0:6 bzw. ein 1:2 gab es diesmal ein 0:1 und 0:2.  </pre>


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<pre> Das will man in Hannover jedoch vermeiden. Die Welle der Euphorie, die sich durch diesen sechs Spiele anhaltenden Erfolgslauf aufgebaut hat, soll die 96er nun weitertragen. „Ein Super-Start, damit konnte keiner rechnen“, jubelt Hannover-Coach Andre Breitenreiter.  <p> Deutlich nüchterner sah das Remis dagegen HSV-Boss Dietmar Beiersdorfer. „Ich bin mit dem Tabellenplatz noch immer nicht zufrieden. Das ist für mich kein Maßstab. Wir müssen jetzt Stück für Stück nach oben kommen“, forderte der gebürtige fürther.   <p> Favoriten-Tipps, Über/Unter Wetten oder doch die teilweise etwas riskanteren Annahmen: Die neun Spiele der zweiten Runde bieten in jedem Fall jede Menge Spannung und attraktive Wett-Möglichkeiten! <p>  „Wir sind nicht so ins Spiel gekommen, wie wir uns das vorgenommen hatten. Es fehlte die Aggressivität, es war pomadig im Abwehrverhalten“, so die Analyse von Hannover-Trainer Breitenreiter.  <p> Video: Matthias Lehmann, Timo Horn, Leonardo Bittencourt und Peter Stöger über den 2:1-Sieg gegen Ingolstadt (Quelle: YouTube/FC Köln)  </pre>


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<pre> Die Schalker konnten dagegen auswärts auch nur selten überzeugen. Nur einen Sieg gab es bei sieben Auftritten in der Fremde, und erst vier erzielte Treffer.  <p> Dabei taste ich mich bei meiner Tor-Kombi mit dem Freitagsspiel – rein quotentechnisch – zunächst einmal ganz langsam an die Fleischtöpfe heran:  <p>  Vielleicht ist das der Grund, warum die Wettanbieter Ingolstadt bessere Siegeschancen einräumen. Wir Wettfreunde sehen die Sache ein bisschen anders: Bremen ist für uns aufgrund seiner Erfolgsserie der Favorit. Die Schanzer mussten zuletzt gegen Wolfsburg einen herben Rückschlag einstecken. <p>  Gladbach hat drei der letzten fünf Gastspiele bei Hertha BSC gewonnen – letzte Saison gab es in der Hauptstadt einen 4:2-Erfolg.  <p> Niko Kovac hat die Rotation ein wenig übertrieben. Leon Goretzka als Alaba-Ersatz auf der linken Seite (zumindest bis zur Pause, als er verletzungsbedingt ausgewechselt werden musste) und Sandro Wagner anstatt Robert Lewandowski konnten die Standard-Kräfte nicht adäquat ersetzen.  </pre>


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